Business Secrets - Warum Frauen geliked werden und Männern gefolgt wird

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Warum Frauen geliked werden und Männern gefolgt wird

Transkript

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00:00:02: Schluss mit Niedlich.

00:00:03: Hallo Karriere!

00:00:24: Herzlich willkommen zu einer neuen Podcastfolge von Business Secrets, warum Frauen geleigt werden und Männern gefolgt wird.

00:00:32: Warum sprechen wir bei Arbeitgeberattraktivität eigentlich immer über Homeoffice, Obstkörbe oder Fitnessstudio mit Gliedschaften aber kaum über Geschäftsreis?

00:00:45: Für Prof.

00:00:46: Dr.

00:00:46: Claudia Straßburger ein gigantischer Name Ist genau das der Zeit eine der spannendsten Fragen moderner Arbeitswelten.

00:00:57: Denn die Liebe.

00:00:58: Claudia ist Professorin für Tourismusmanagement an der IU International, an der internationalen Hochschule.

00:01:05: sagt man das international?

00:01:07: oder wie hättest du das gerne?

00:01:08: Deutsch oder Englisch?

00:01:09: Ja am besten sagst Du IU Internationale Hochschulen!

00:01:12: Das ist fein.

00:01:14: Also ihr habt es gehört liebe Hörerinnen und liebe Hürre.

00:01:17: Am Campus Frankfurt ist die EYE Und sie war aber vorher viele Jahre, das finde ich das Spannende an Claudias Lebenslauf in der Luft vertätig.

00:01:28: Beschäftigte sich dort mit dem Thema Geschäftsreisen und natürlich insofern mit den Mobilitätsbedürfnissen von Unternehmen.

00:01:37: Heute erforscht sie gemeinsam mit ihrem Forschungsteam wie sich Arbeit, Freizeit und Reisen verändern.

00:01:48: And Workation Monitor Deutschland zeigt das Forschungsteam, warum Geschäftsreisen heute bald mehr sind als ein Kostenfaktor.

00:01:58: Sondern wenn man es richtig nutzt – ein Instrument der Arbeitgeber Attraktivität, Mitarbeiterführung und gar touristischer Wertschöpfung!

00:02:11: Jetzt seid ihr vielleicht über diesen Begriff schon gestolpert, Blasher.

00:02:16: Denn gleich zum Start wollen wir zuerst mal Licht in den Begriffschungel rund um Blascher und Workation bringen.

00:02:26: Und sie verrät uns, warum sie selbst überzeugt ist

00:02:29: dass

00:02:30: die besten Geschäftsreisen nicht immer mit dem letzten Meeting enden.

00:02:37: Ja recht herzlich willkommen liebe Claudia!

00:02:39: Mega spannendes Thema.

00:02:40: Hallo liebe Barwacher, ganz wunderbar dass ich hier sein darf.

00:02:43: Vielen Dank!

00:02:44: Ich freue mich sehr mit dir jetzt über Blasher und Workation zu sprechen und du hast vollkommen recht.

00:02:49: Und zwar hat die Claudia mich im Vorfeld als Leadership-Expertin ja schon total heiß gemacht weil sie wirbelt darum mit Buzzwords wie ihr es vielleicht empfindet, Blascher mit B geschrieben, Planted Vacation bis Cation.

00:03:06: Was verbiert sich denn hinter diesen Begrifflichkeiten, wo wir wieder mal einem neuen Trend hinterherjagen oder ob uns ja noch gar nicht bewusst ist?

00:03:17: Liebe Claudia!

00:03:20: Ja, danke Barbara.

00:03:21: Ich denke auch das müssen wir zunächst erst mal klären Auch wenn meine Studierenden oft sagen Das ist so eine Professorin in Krankheit immer alles erstmal zu definieren.

00:03:31: In dem Fall finde ich es wirklich super wichtig Weil ich komme nämlich gerade zurück von der Konferenz sich war gestern und vorgestern Auf einer Tagung zum Thema Blended Travel.

00:03:42: Da haben was schon wieder eines der Buzzwords Und da haben wir auch gesehen oder festgestellt, wie Wissenschaftler, Touristikerinnen und Touristika alle so in so einer Art Bubble.

00:03:52: Wir sprechen seit Jahren von Bläscher und Workation aber wenn wir dann den Geschäftsreisenden selbst der ja unser Kunde, unser Gast ist anschauen, dann weißt ihr schon gar nicht mehr dass er überhaupt Bläsche macht.

00:04:05: deshalb vielleicht ganz kurz wenn wir über Blächer sprechen also B- und dann Läschersprechen eine Verbindung einer Geschäftsreise mit privaten Elementen und private Elemente.

00:04:19: Das kann sein, dass ich vorher anreise, dass sich hinterher nach meinem letzten Meeting noch ein paar Tage dranhängen oder das ich Angehörige oder Familienmitglieder oder Freunde mit auf diese Geschäfts- reise nehme.

00:04:32: also das ist Pleasure in unserem Verständnis und Workation bedeutet Ich arbeite einem Urlaubsort.

00:04:41: Und es muss jetzt nicht unbedingt fancy Bali sein oder ganz weit weg, wo man dann vielleicht so im Hinterkopf das Surfbrett am Strand hat sondern und das haben wir in unserer Studie gesehen.

00:04:52: Das kann durchaus die Lüneburger Heide sein, das kann das schöne Allgäu sein also auch an der Mosel also überall wo ich als arbeitender mich wohlfühle, so ein bisschen dieses Urlaubsfeeling habe.

00:05:07: Da kann ich Workation machen und das tun die Deutschen auch sehr gerne – nämlich auch in Deutschland!

00:05:14: Ja, und was heißt dann blended location oder biscation?

00:05:18: Sind das die gleichen Begrifflichkeiten für das gleiche.

00:05:22: Oder du hast glaube ich im Vorfeld gesagt biscation ist eher die amerikanische mit zwei z geschrieben ist die amerikanische Variante.

00:05:31: warum haben wir denn wieder einen anderen Ausdruckshaus?

00:05:36: Ja Barbara, das ist eine gute Frage.

00:05:37: Also du hast recht Biscay-tion ist eher so die Verbindung zwischen Business und Vacation und das sagt man eher im ja im angelsächsischen Raum beschreibt aber genau das gleiche ja.

00:05:49: und Blended Travel was ich eben schon erwähnt hatte ist so bisschen die große Klammer für Vacation Also für dieses ganze Verbinden von Arbeitswelten und Freizeit, also der Begriff wurde geschaffen um hier eine Klammer zu setzen.

00:06:06: Und was ich vielleicht auch noch sagen kann, dieses Thema Blasher... Das sehen wir auch momentan, also wir nehmen das eher jetzt mal als Arbeitstitel hier im deutschsprachigen Raum.

00:06:16: Weil wir sehen nämlich die Unternehmen haben damit ein bisschen ein Thema weil Pleasure ist ja so bisschen hört sich wie Pleasure an Vergnügen.

00:06:25: und da sagen natürlich viele Travelmanager dem Unternehmen für das Thema Reisekosten usw.

00:06:29: zuständig sind.

00:06:31: Nein nein!

00:06:31: Damit wollen wir nichts zu tun haben.

00:06:33: Hier geht es ja um eine Dienstreise und nicht um Vergnügen.

00:06:37: Eure aktuelle Studie zeigt, dass bereits vierundvierzig Prozent der Geschäftsreisenden ihre Reise privat verlängern und fast sechzig Prozent dies künftig planen.

00:06:48: So wie sieht denn das dann bei diesen Herrschaften aus?

00:06:52: Die denken bläscher ist ja blächer und hat dich

00:06:58: diese

00:06:58: Dynamik, dass das doch steigend ist überrascht oder sprechen wir gar nicht so richtig drüber und machen das schon die ganze

00:07:07: Zeit.

00:07:08: Und wo ist denn da die Grenze eigentlich?

00:07:10: Deshalb, dass sind ganz viele Fragen, die mir durch den Kopf schießen weil diese Sache mit Blasher und Workation vielleicht wegen der Work-Life Balance beliebt und die Unternehmen ordnen das nicht korrekt ein.

00:07:27: Das ist ja so graue Grenze oder hilft er mal?

00:07:33: Absolut.

00:07:34: Das ist richtig, richtig grau die ganze Situation gar nicht so wie wir Touristiker das eigentlich mögen.

00:07:40: Wir mögen es immer sehr sonnig und bunt.

00:07:42: aber also was du zuerst gesagt hast wir machen das schon ewig ehrlich gesagt dass jetzt nichts neues.

00:07:48: das ist kein neues Phänomen sondern wenn mal wirklich zurückdenken auch schon vor zwanzig dreißig Jahren als wir auf Geschäftsreise waren haben wir durchaus sind wir schon tag früher angereist oder sind mein paar Tage länger geblieben Aber was, und deshalb haben uns natürlich die Ergebnisse jetzt nicht furchtbar überrascht.

00:08:06: Jeder zweite unserer befragten deutschen Geschäftsreisenden haben gesagt ja das habe ich innerhalb der letzten zwölf Monate schon mal auf einer Geschäfts- reise gemacht, Pleasure.

00:08:16: aber es hat uns vielmehr gefreut weil alles was wir so gefühlsmäßig fühlen das macht sowieso jeder.

00:08:23: haben wir jetzt mal schwarz auf weiß vorliegen.

00:08:27: Mit so einer evidenzbasierten Grundlage, Datengrundlage lohnt sich jetzt natürlich für verschiedene Stakehold.

00:08:34: Das heißt die Unternehmen wie Touristiker oder eben auch die Reisenden selbst oder die Destination zu sagen hey ich gucke da mal genauer hin was ist das denn für ein Phänomen und was verbirgt sich denn da wirklich dahinter?

00:08:54: Vacation oder Biscayon sind Dinge, die einen neuen Namen erhalten haben.

00:09:00: Die wir zwar die ganze Zeit schon machen, aber im Zuge der Möglichkeiten heute noch gar nicht komplett ausgereizt werden und die endlich Begrifflichkeiten bekommen.

00:09:16: In diesem Zusammenhang, liebe Claudia, habe ich entdeckt bei eurer Studie ihr unterscheidet ja unter vier verschiedene Pleasure-Typen.

00:09:25: Das fand ich ganz spannend!

00:09:27: Vom Genießer angefangen bis zum Familienmensch.

00:09:30: willst du dazu mal kurz noch was

00:09:32: sagen?

00:09:33: Ja sehr gerne.

00:09:34: also.

00:09:35: eigentlich würde man jetzt vielleicht mal so aus dem Bauch raus vermuten naja Pleasure oder auch Workation das mache aus Work-Life Balance gründen.

00:09:44: Das ist so das, was wir eigentlich so als Gesellschaft wahrscheinlich damit verbinden.

00:09:48: Was wir aber gesehen haben, Work-Life Balance ist auch eines der Motive.

00:09:54: Aber die Motivlage ist ja sehr vielfältiger und unterschiedlich.

00:09:58: Die Reisenden haben uns nämlich berichtet naja ich mache das weil ich bin furchtbar neugierig eine Destination zu entdecken.

00:10:04: Ich will mich da auch mal ein bisschen umschauen.

00:10:06: wo bin ich denn hier überhaupt?

00:10:07: Wie ticken die Menschen?

00:10:09: Das hilft mir auch für mein Berufliches wenn ich ein bisschen genauer mit offenen Augen hinschau und weiß wie läuft es dann hier so?

00:10:16: oder was auch ein großer Grund war, zu sagen ich möchte mich erholen.

00:10:21: Also ich kann nicht einfach immer um... hier in den Flieger steigen, Frankfurt-Singapore fliegen und geht zwei Stunden später ins Meeting.

00:10:30: Und wenn das Meeting zu Ende ist, steige ich wieder in den Flieger ein, weil... Ja!

00:10:35: Ich meine, das ganze Arbeitsleben ist verdichteter.

00:10:37: Das heißt manche haben gesagt, ich mache es gezielt um mich irgendwie zu regenerieren.

00:10:41: Das sind Riesenthemen natürlich auch.

00:10:44: Dann haben wir aber auch diejenigen, die so bisschen pragmatischer waren.

00:10:48: Die haben gesagt, naja ich mach das einfach um Kosten zu sparen.

00:10:51: Weil die Firma zahlt an und ab Reise.

00:10:53: Und da sind wir aber beim wichtigen Punkt vielleicht.

00:10:57: Die Firma zahlte eben an und abreise.

00:10:59: Das ist richtig.

00:11:00: Bläscher ist nicht, dass meine Firma einen ganzen Trip zahlt und auch noch fünf private Tage irgendwo.

00:11:06: Sondern die Firma trägt An- und Abreise und die dienstlich für Anlastentage.

00:11:10: Und für alle weiteren Tage nehme ich mir Urlaub und zahl natürlich in der Regel auch mein Hotel selbst und alles was sich sonst noch macht.

00:11:19: Wenn wir hier schon ein bisschen zum Thema Fairness vielleicht da einen Augenmerk drauf

00:11:23: haben Ja, und dann habt ihr noch den Naturmenschen identifiziert.

00:11:29: Der sehr gerne die Outdoor-Aktivitäten verlängert sozusagen?

00:11:35: Wie ticken die nochmal im Einzelnen?

00:11:38: Richtig!

00:11:39: Das sind natürlich die, die gesagt haben ja ich bin so der Outdoor Typ und wenn ich jetzt zum Beispiel gerade ein bisschen im ländlichen Raum unterwegs bin.

00:11:47: Illa Tissen zum Beispiel im schönen Allgäuer ist so eine typische Tagungslocation mit einer wunderschönen Natur außen rum, dann nutze ich das auch.

00:11:56: Dann leih ich mir ein Mountainbike und da haben wir natürlich gesehen, dass muss aber die Infrastruktur passen.

00:12:01: Wenn der Fahrradverleih um siebzehn Uhr schließt und die Konferenz ist erst um sieben Uhr zu Ende, passt es

00:12:08: nicht.".

00:12:10: Business Secrets – Klartext

00:12:12: Menschen, die Bläscher bereits nutzen unterscheidet man vier unterschiedliche Typen?

00:12:20: Das ist so individuell, wie ja auch Führung ist heutzutage.

00:12:25: Und dann baue ich hervorragend hiermit eine Brücke liebe Claudia denn als ich mir eure Studie näher angesehen habe da dachte ich sofort das eigentliche Thema ist doch Führungen Denn Bläscher funktioniert nur wenn Unternehmen ihren Mitarbeitenden vertrauen.

00:12:41: also wir gehen ganz in die moderne Hinein, stimmst du dieser These zu und würde das vielleicht sogar im Umkehrschluss heißen?

00:12:52: Ohne moderne Führung kann Bläscher bzw.

00:12:57: Wie sind deine Erfahrungen bei Führungskräften?

00:13:00: In wiefern nutzen Sie dieses Instrument tatsächlich aktiv, weil als wir uns noch darüber unterhalten haben, hab ich gesagt, irgendwie cool ist das denn die einen Unternehmen werben damit.

00:13:12: Du kannst zu Hause immer arbeiten, weil du... Weil wir auf dem Land sind oder fernab von dir sitzen oder die anderen werben unglaublich flexibel umgehen, wann Homeoffice?

00:13:28: Wann nicht Homeoffices oder was weiß ich ob ich mein Hund mitbringen kann.

00:13:32: Aber dieses Blasher-Thema wäre doch ein hervorragendes Instrument, um sich auch ja sieht man den Aspekt des Employer Brandings und sich von anderen Organisationen oder Unternehmen abzuheben.

00:13:47: Es waren wieder viele Fragen in einem, du siehst das Thema wirft ganz viel auf.

00:13:51: Also zuerst mal inwiefern funktioniert Pleasure nur wenn Unternehmen ihren mitarbeitenden Trauen?

00:13:59: Das heißt muss ich schon eine ganz moderne Führungskultur vorliegen haben damit das Ding als Instrument funktioniert?

00:14:06: wie siehst Du das?

00:14:07: Ja, also das ist ein total wichtiger Punkt und ein total richtiger Punkt.

00:14:11: Also ich würde deine These da vollstens unter Streichen unterschreiben weil ohne dass Unternehmen Blasher oder Wacation ermöglichen wird sich dieser Markt auch nicht entwickeln können als offizieller Markt.

00:14:27: Wir haben jetzt vorhin über den Graubereich gesprochen, das ist richtig und gleichzeitig glaube ich eben genau was du gesagt hast.

00:14:33: dieses Phänomen wir machen das alle wir machen es auch vielleicht zunehmend in der Zukunft ist natürlich ein Ausdruck einer veränderten Arbeitswelt veränderten Bedürfnissen und wird dadurch natürlich automatisch zum Führungs- oder zum Employer Branding Thema.

00:14:51: Also das ist nicht nur ein touristisches Thema, ich sage ganz gerne Tourismus ist so bisschen der Spiegel unserer Gesellschaft.

00:14:58: also wie wir reisen hat sehr viel damit zu tun.

00:15:02: was sind unsere Werte?

00:15:03: wenn uns Nachhaltigkeit wichtig ist dann versuchen wir nachhaltig zu reisen.

00:15:08: also insofern spiegelt es ganz genau die Bedürftnisse moderner Arbeitnehmender wieder

00:15:14: und bewährte dann auch der Menschen.

00:15:16: Wie du gerade schon gesagt hast, bin ich ein Nachhaltigkeits- Favorisierer?

00:15:22: Dann schaue ich dass ich nachhaltig reise.

00:15:25: Wille ich eher die Kulinarik in den Vordergrund setzen?

00:15:28: habe ich natürlich andere Aspekte, die ich berücksichtige.

00:15:32: ja so Und wenn die Unternehmen, die das schon aktiv machen Hast Du da Berührungspunkte?

00:15:40: sind das dann Menschen, die sagen wir probieren das aus als Instrument?

00:15:45: Für uns ist das selbstverständlich.

00:15:47: Das gehört zu einer modernen Organisation heutzutage dazu.

00:15:52: oder wie sind denn die so drauf?

00:15:54: Ja, das ist sehr spannend und ich war jetzt auf der Konferenz und da konnte ich eigentlich zwei unterschiedliche Haltungen ausmachen.

00:16:03: Da waren sehr viele Travelmanagerinnen und Travelmanagers also die sich in Unternehmen mit dem Thema Mobilität und Reisen beschäftigen.

00:16:10: Und da gab es dann die eine Seite, die sagten ja das machen wir und das ermöglichen wir.

00:16:16: Das ist für uns ein Vertrauenssignal.

00:16:19: Wir begegnen da unseren Mitarbeitenden bei diesen Themen mit sehr viel Wohlwollen.

00:16:23: Wir gehen nicht per se davon aus dass sie hier irgendwie uns ausnutzen oder uns hintergehen oder sich persönlich bevorteilen oder wie auch immer.

00:16:34: also da gab's die Liga die in der Minderheit war.

00:16:37: Und dann gibt es die anderen Unternehmen, die haben einfach noch ziemlich viele große Compliance-Themen damit.

00:16:44: Die hängen so ein bisschen an den Richtlinien fest und die sagen eigentlich sagen sie auch das ist ein cooles Führungsinstrument.

00:16:50: wir wissen nur nicht wie wir das regeln sollen.

00:16:53: ja und die sind leider noch in der Mehrheit.

00:16:55: Das haben wir auch in unserer Studie gesehen.

00:16:58: also Reiserichtlinien Regelungen sind so die großen Hindernisgründe für Bläscher und Warkeisen.

00:17:13: Inwiefern würde Bläscher als wirkungsvolles Führungsinstrument für dich oder deine Organisation in Frage kommt, schon mal dran gedacht?

00:17:27: Weil das hast du ja auch gesagt, die Studie nennt fehlende Arbeitgeber-Richtlinien als eines der größten Hindernisse.

00:17:35: Woran scheitern Unternehmen denn tatsächlich am ehesten?

00:17:40: Sind es tatsächlich gerade in Deutschland oder vielleicht sogar im Dachraum diese Arbeitgebergrichtlinien also die Bürokratie?

00:17:48: mal wieder sieht das in Amerika unter Umständen ganz anders aus.

00:17:53: was ist da dein Eindruck?

00:17:55: Ja Ich würde es erstmal mit einem Satz zusammenfassen, die deutschen Unternehmen scheitern wenn sie daran scheittern an ihrer Haltung.

00:18:04: Weil was wir auch gestern gesehen haben auf der Konferenz Es gibt Unternehmen, die haben das schon alles umgesetzt Auch Richtlinien technisch steuerrechtlich haben die das abgeklopft und abgeklärt.

00:18:16: also die wirklich wollen Ja, die können auch.

00:18:19: Die finden Schlücklöcher

00:18:20: so zu sagen oder nicht Schlucklöchern.

00:18:22: also die setzen das auch dementsprechend auf und besetzen es um.

00:18:27: Also die Möglichkeiten haben wir schon auch im Dach

00:18:31: auf.

00:18:31: Wir hatten gestern einen Personalverantwortlichen von einem großen deutschen Konzern damit an Bord und der hat sehr interessanten Vortrag gehalten und hat gezeigt wie sie das umsetzen Audit sicher, Wasserdicht bei Ihnen geregelt.

00:18:48: Sie haben das auch technologisch schon gut umgesetzt.

00:18:51: also es geht wenn man möchte.

00:18:53: ich würde sagen die Unternehmen scheitern da eher an der Haltung und es ist glaube ich so.

00:18:59: die Grundfrage sind Geschäftsreisen für mich eher ein Kostenfaktor oder eine Investition in das Thema Motivation mitarbeitenden Bindung Wissenstransfer Life Long Learning?

00:19:13: Da kann ich jetzt noch Fünf Stunden, ne?

00:19:16: Weiter machen.

00:19:20: Tatsächlich wie bei so vielen Führungsinstrumenten oder... wie sich die moderne Führung darstellt, ist auch dieses Instrument eine Frage der Haltung.

00:19:31: Also hintere Frage dich selbst als Führungskraft oder auch die Organisation inwiefern sind wir bereit?

00:19:40: Auch hier modernere und menschenorientiertere Wege zu gehen.

00:19:48: Ich habe noch ne Frage.

00:19:49: das hat mich die ganze Zeit so umgetrieben Claudia sprechen wir denn hier wenn dass als Führungsinstrument sehen, über ein Führungsinstrument der Nachfolgegenerationen?

00:20:01: erleben wir hier auch einen Wertewandel.

00:20:03: Ist es eher etwas was insbesondere jüngere Generationen als selbstverständliche Flexibilität und Freiheit sehen oder ist das sogar altersunabhängig?

00:20:17: Was sind da eure Erfahrungen?

00:20:19: Ja, das ist eine super Frage und eine spannende Frage weil Auch da würde ich sagen, wir als Gesellschaft würden jetzt sofort mal vermuten A. Das ist wieder so ein Generation Z-Thema, Arbeitszeit-, Arbeitsortflexibilisierung... Also ich denke, da sind wir relativ schnell mit einer Antwort als Gesellschaft.

00:20:39: aber unsere Studie zeigt es ist weniger ein Generationenthema sondern eine Frage meiner Lebensumstände.

00:20:48: Ja, weil wenn ich jetzt sage, wenn ich mir Bläscher anschaue.

00:20:51: Dann ist ja wirklich die Frage, habe ich vielleicht zu Hause irgendwie Familie?

00:20:56: Habe ich Kehrarbeit zu leisten was auch immer?

00:20:59: kann ich denn so lockern Tag früher anreisen oder drei Tage verlängern?

00:21:04: und da sehen wir in unserer Studie es sind natürlich folglich eher die Jüngeren, die das können.

00:21:10: Die keine Verpflichtungen oder wenig Verpflichtung zu Hause haben oder aber auch diejenigen wo die Kinder vielleicht schon wieder aus dem Haus sind oder diejenigen die eben gar keine Kinder haben.

00:21:20: ja also insofern ist es eher ein Thema der Lebensumstände und weniger ein unbedingtes Generation Z-Thema.

00:21:28: Das macht für mich auch Sinn.

00:21:29: jetzt kann unter Umständen nicht jeder Beruf Bläscher ermöglichen.

00:21:35: Jetzt sehe ich das schon kritisch und da habe ich auch mit meiner Kollegin aus Marketing dazu gesprochen, wie aus großen Konzernen kommt die mir direkt die Frage gestellt hat finde ich super spannend den Podcast den du planst.

00:21:48: aber wir schaffen denn Unternehmen Fairness das heißt ohne neue Ungleichheiten in Teams entstehen zu lassen.

00:21:55: wie zum Beispiel sagt die Buchhalterin ja super der oder ist wieder da unterwegs und verlängert mal eben fünf Tage.

00:22:04: Und das kommt ja vielleicht nicht so elegant an, auf allen Ebenen kennst du dabei Spiele wie Unternehmen das hervorragend geregelt bekommen?

00:22:15: Also Barbara es ist wirklich lustig dass Du das jetzt sagst weil es kommt immer das Thema Fairness.

00:22:20: wenn wir dann fertig sind mit Richtlinien Ja oder Nein Dann kommt die große Frage nach der Fairness.

00:22:27: Also ich habe das wirklich schon sehr, sehr viel mit Kolleginnen und Kollegen Unternehmen diskutiert.

00:22:34: Und ich muss ganz ehrlich sagen für mich ist es weniger ein Thema von Fairness sondern von Transparenz.

00:22:40: weil also wie schaut's denn in der Realität aus?

00:22:44: Die Hälfte der deutschen arbeitenden Bevölkerung reist gar nicht geschäftlich.

00:22:50: Das wissen wir, das ist ein Befund und die andere Hälfte reißt gut.

00:22:54: aber ist es denn wirklich so dass die Buchhalterin oder die Sachbearbeiterinnen oder der Sachbearbeiter sagt hey schau mal welche unglaublichen Vorteile die jetzt haben die auf eine Bläschereise gehen?

00:23:06: also das ist doch im Unternehmen eigentlich nicht so.

00:23:09: bei wem dieses Fairness Thema vielleicht aufkommt, ist innerhalb der Menschen die Reisen.

00:23:15: Wenn jetzt die Führungskraft nämlich anfängt und sagt da machen wir Einzelfallentscheidungen draus Die Frau Müller, die darf das fünf Tage länger machen Und Herr Meier ist immer so ein bisschen den Nutzt aus Der darf es nur einen Tag länger.

00:23:29: Da, glaube ich ist das große Fairness-Thema.

00:23:31: Ich glaub es ist nicht zwischen denen die Reisen und Nichtreisen.

00:23:35: Und was auch echt noch mal wichtig ist zu sagen, also das hatte ich vorhin schon gesagt, dass Unternehmen bezahlt ja nicht eine komplette Reise sondern wirklich nur an und abreise weil da eine Geschäftsreise mit verbunden ist.

00:23:47: Jetzt etwas Interessantes hat er nämlich gestern in Travelmanagering gesagt Frau Meier fliegt nach New York zum Meeting Donnerstag Freitag würde dann Freitags wieder zurückfliegen, kostet uns der Flug als Unternehmen viel mehr wie wenn sie bis Sonntag bleibt.

00:24:03: Weil da gibt es diese Sunday-Rule nach von Samstag auf Sonntage.

00:24:07: Das heißt wir sparen als Unternehmen und Sie zahlt natürlich für die anderen Tage oder nimmt sich Urlaub was am Wochenende ist natürlich nicht der Fall ist.

00:24:14: also ich glaube erst ist ein Thema transparent und offen damit umzugehen und eben nicht dass das so ausschaut wie die Firma zahlt alles sondern wenn jedem klar ist Die zahlen das eigentlich selber, die nehmen sich Urlaubstage.

00:24:27: Glaub ich gar nicht dass wir hier über Fairness sprechen sondern eher über Transparenz.

00:24:33: und dann wieder Führungsthema.

00:24:35: Führungen, Kommunikation, Transparens.

00:24:38: und ganz ehrlich ich sage jetzt mal die Buchhalterin.

00:24:43: Ich nehme das Beispiel nochmal den der Finanzbuchhaltung sitzt.

00:24:48: Die hat vielleicht auch bisher, wenn sie jemand bös will dem Vertriebler zugeschaut, wie der die ganze Zeit gereist ist.

00:24:54: Weil der Vertriebler muss halt eben unterwegs sein nur um ein Beispiel herauszunehmen.

00:24:58: Das obliegt ja auch mir in welchem Bereich ich sitze und das natürlich meine Position unweigerlich.

00:25:05: gewisse Geschäftsreisen alleine schon bedingt, ob jetzt Bläscher oder nur Geschäft.

00:25:11: manche Positionen oder Funktionen bedingen das.

00:25:18: Inwiefern ich für Fairness sorge in meinen Teams, in meiner Organisation?

00:25:25: Das hängt davon ab wie ich ansonsten als Führungskraft kommuniziere und welche Transparenz ich lebe.

00:25:34: Wenn du fünf Jahre vorausblickst, liebe Claudia, wird Bläscher ein selbstverständlicher Bestandteil moderner Arbeitswelten sein so ähnlich wie mobiles Arbeiten.

00:25:44: heute – ganz kurze Antwort!

00:25:46: Was denkst du?

00:25:48: Absolut.

00:25:48: Meine Antwort ist ja, was ich aber... also wir tun es ja schon haben wir gesehen.

00:25:53: Es wird aber transparenter, es wird offener, es werden legitimer Bestandteil der Geschäftsreisen werden.

00:25:59: Also wir bringen das einfach viel mehr aufs Tablett.

00:26:02: Wir schaffen Sichtbarkeit.

00:26:04: Was ich aber nicht glaube oder wo ich am Zweifel bin ob sich dieser Begriff durchsetzen wird.

00:26:08: Ich glaub' wir werden nicht im Duden lesen Ich bläschere du blächerst er sie es blächert.

00:26:13: Da müssen wir, glaube ich echt noch mal schauen.

00:26:15: wie wird das ganze Ding dann am Schluss nennen.

00:26:19: Wie wird es vermarkten?

00:26:20: Ja sehr gut viele Frauen in Führungspositionen neigen dazu privates und berufliches strikt voneinander zu trennen oft aus Sorge nicht professionell genug zu werden.

00:26:33: Das hat man übrigens auch im ganz anderen Umfeld.

00:26:36: was aktuell Trend ist nämlich künstliche Intelligenz hat man auch festgestellt.

00:26:40: Frauen schweigen eher, wenn sie mit KI arbeiten als Männer.

00:26:45: Weil Sie denken es kommt auch zu unprofessionell rüber.

00:26:49: Könnte denn Blasher gerade Frauen helfen beides gesünder miteinander zu verbinden oder denkst du das dadurch eher Druck entsteht?

00:26:58: Was ist da so dein Bauchgefühl, Intuition?

00:27:02: Also absolut Barbara.

00:27:03: ich glaube auch dieses Thema wie sichtbar mein Privatleben im beruflichen Kontext Geschlechterthema bei uns in der Gesellschaft.

00:27:13: Und also zum Beispiel auch wenn ich jetzt an Homeoffice denke, dann sind die Kinder im Hintergrund schreien oder der Hund bellt.

00:27:20: das ist Frauen oft unangenehmer Männer regeln das relativ cool.

00:27:25: Das heißt, das ist so ein Ding.

00:27:28: da müssen wir uns Gedanken drüber machen.

00:27:30: Ich bin aber leider der Meinung dass Pläscher da nicht unbedingt den Druck nimmt sondern ihn vielleicht eher nochmal erhöht beziehungsweise er noch mal zeigt wie ungleichmäßig Flexibilität verteilt ist.

00:27:44: Leider.

00:27:45: Aber was ich glaube, Workation ist das richtige Instrument um hier den Druck zu nehmen weil Workation, ich reise dann... Ich nehme vielleicht meine ganze Family mit und arbeite wo meine Familie gleichzeitig Urlaub macht.

00:27:58: Vielleicht habe ich eine tolle Kinderbetreuung in dem Hotel oder der Reiterhof ist gerade um die Ecke.

00:28:03: also Workation dass ich viel mehr Potenzial um eben dieses Gender Thema in Angriff zu nehmen als bei Pleasure.

00:28:10: hat.

00:28:10: möglicherweise besteht da die Gefahr, dass diese Flexibilität und wie weit zeige ich Privatleben im beruflichen noch stärker Druck erzeugt.

00:28:21: Was ich übrigens vielleicht auch ganz kurz dazu sagen wollte so ein bisschen auch einen Tipp für Führungskräfte es ist natürlich total hilfreich wenn meine Vorgesetzte, meine weibliche Vorgesetze damit offen umgeht und sagt Hallo!

00:28:34: Ich fliege jetzt drei Tage nach Montreal Teenager-Tochter mit, weil ich dann vielleicht noch ein paar Tage mit ihr in Kanada verbringen.

00:28:44: Und wenn ich damit als weibliche Führungskraft offen umgehe, bin natürlich auch so'n Vorbild.

00:28:49: Da habe ich den Hebel vielleicht Druck rauszunehmen

00:28:53: Also vereinfacht dargestellt wie bei jedem Führungsinstrument.

00:28:56: Wenn ich eine weibliche Führungskraft bin, die das offen kommuniziert und die transparent damit umgeht, setze ich automatisch Signale.

00:29:05: Das ist eine Selbstverständlichkeit!

00:29:07: Und ich beobachte gerade viel bei den jüngeren Generationen diesen Anfang-Treißigjährigen oder Mitte-Trei-Jährigen oder noch Jüngerinnen.

00:29:16: Meine Tochter zum Beispiel arbeitet für ein amerikanisches Unternehmen viel unterwegs, weil sie auch in aller Welt Freunde hat.

00:29:26: Für die ist es eine Selbstverständlichkeit von unterwegs zu arbeiten.

00:29:31: Also das kann natürlich, ist insofern wieder abhängig vom Kontext welcher Organisation welche Führungskultur welche Position belege ich vielleicht auch nochmal verstärkten Altersthema so dass man das immer im Einzelfall sehen muss.

00:29:48: aber ich finde es hervorragend dass du darauf hinweist und wie bei allem ist ein Role Model.

00:29:53: Ja, ein Rollmodel-Ding.

00:29:55: Jetzt ist es so dass Frauen ja häufig drüber sprechen Beruf und Privatleben besser vereinbaren zu wollen.

00:30:02: das heißt auf der einen Seite haben sie bedenken zu bläschermäßig oder zu läschermässig aussieht.

00:30:10: Aber Sie wollen das ja doch besser vereinbaren, ist denn Bläscher da vielleicht gar kein Reise drin?

00:30:16: Sondern Ausdruck eines viel größeren Bedürfnises nämlich Arbeit nicht länger gegen Leben auszuspielen!

00:30:24: Absolut.

00:30:24: Also Bläscher kann Freiräume schaffen, das haben wir gesehen.

00:30:27: oder ist das ganz klar?

00:30:28: Wenn ich früher anreise oder ich bleibe noch zwei Tage, wir hatten jetzt auch gerade über die Motivlage Erholung und so weiter gesprochen.

00:30:35: also Blächer kann hier natürlich Freirräume punktuell schaffen absolut.

00:30:40: wenn wir es aber nochmal über Workation sprechen also hier sehe ich noch viel mehr gerade wenn wir über weibliche Führungen viel mehr Leadership sprechen Die Möglichkeit dass wir das richtig zum Modell machen um eben dieses Bedürfnis, Privat- und Berufsleben zu vereinbaren noch viel besser zu befriedigen.

00:31:02: Vielen Dank!

00:31:03: Ich habe noch so eine Sache die mich umtreibt.

00:31:08: jetzt hören viele Führungskräfte uns zu Und da macht sich vielleicht der eine oder die andere Gedanken dazu.

00:31:16: Mensch, so habe ich das noch nie betrachtet.

00:31:18: Das könnte man bei uns auch in der Kommunikation ganz anders ausholen.

00:31:22: Wir machen das ja schon zum Teil oder andere sagen Menschen hab ich an überhaupt gar nicht dran gedacht.

00:31:28: Was rätst du denn Führungskräften?

00:31:30: Die dieses im Argument

00:31:33: aktiv

00:31:34: integrieren wollen?

00:31:35: was wäre so der nächste?

00:31:36: Ich sag immer also der Nächste kleinstmögliche Schritt, damit ich mir Selbstverständlichkeit vielleicht in der Handhabung dieses Instrumentes oder in der Umsetzung mit diesem Instrument.

00:31:51: Wie könnte ich das denn jetzt machen?

00:31:53: Was rätst du da?

00:31:55: Ja, das ist eine gute Frage und die Fragen stellen uns eigentlich viele Weil, genau wie du sagst, viele sind auch noch ganz schön auf die Idee gekommen das als Führungsinstrument einzusetzen.

00:32:04: Also ich rate zuerst mal Normalität zu schaffen Wie ich gerade schon gesagt habe also zu zeigen Das ist nichts was mit schlechten Gewissen passieren muss.

00:32:13: es muss nicht heimlich passieren sondern wirklich Vielleicht hab' ich irgendwie so einen Schuh fix und da spreche ich einfach mal an und sagt meine lieben Mitarbeitenden, ich wollte nur mal drauf hinweisen.

00:32:24: Bei uns ist das im Unternehmen möglich und nutzt es doch auch gerne usw.

00:32:30: Das hört sich jetzt natürlich ganz easy an.

00:32:32: aber Kommunikation ist hier so ein bisschen der erste Schritt.

00:32:35: wir haben nämlich auch gesehen nicht nur die Führungskräfte, sondern zweistelliger Prozentsatz der Befragten sagten warum machen sie kein Bläscher?

00:32:42: Weil ich bin überhaupt nicht auf die Idee gekommen.

00:32:45: Also wirklich das Innen-Schur Fix mit rein zu nehmen mal als Thema und zu sagen Das ist bei uns möglich wir stehen der Sache positiv gegenüber.

00:32:54: Machtes nutzt es aber und jetzt kommt leider so bisschen unser deutsches Aber.

00:33:01: Trotzdem rate ich den Führungskräften, da Rücksprache zu halten mit ihrem Travelmanagement oder eben mit demjenigen der sich mit dem Thema Mobilität beschäftigt weil es gibt leider doch einiges zu beachten.

00:33:15: also sprechen wir von einem Geldwertenvorteil.

00:33:18: was ist denn mit der Versicherung?

00:33:20: Was passiert wenn mir samstags in New York irgendwie etwas passiert und so weiter?

00:33:24: Also um sich rechtliche abzusichern also das heißt um sich rückzuversichern, wie handhaben wir das im Unternehmen.

00:33:33: Sollte man auf jeden Fall mit jemandem der sich um das Reisenthema kümmert, Rücksprache halten und dann kommunizieren, Normalität schaffen und zu sagen nutzt es was natürlich auch fein ist wenn ich daraus vielleicht ein kleines Storytelling entwickeln, wenn nicht dass auf Social Media irgendwie vermarkte und zeige schaut mal Ich bin hier unterwegs Und weil, dann ist es natürlich auch ein hervorragendes Recruiting-Instrument.

00:33:57: eben

00:33:59: wie wir vorhin schon gesagt haben, employer branding etc.

00:34:02: Wir gehen selbstverständlich damit um ja aber das ganze halt eben aus der black box rausholen und zum thema machen ja wunderbar.

00:34:12: also das waren ganz viele insights für mich.

00:34:15: auch wieder liebe claudia war sehr wertvoll und trotz professor dr unheimlich hands-on.

00:34:22: man merkt dass du vorher in der wirtschaft gearbeitet hast.

00:34:25: ganz herzlichen dank für diese übersetzt für das Einführung in dieses Thema und euch da draußen haben wir hoffentlich auch ganz viele Inspirationen, ganz viele Impulse gegeben.

00:34:39: Ihr findet die Claudia Strasburger natürlich auch in LinkedIn.

00:34:43: Wenn es um mehr Informationen geht, schreibt ihr einfach.

00:34:47: Die ist mit Leib und Seele der Tourismuswelt sozusagen Anhängerin der Tourismuswelt.

00:34:55: Insofern herzlichen Dank!

00:34:56: Herzlichen Dank euch allen.

00:34:58: wir freuen uns wenn ihr das nächste Mal wieder dabei seid.

00:35:00: Tschüss

00:35:01: zusammen!

00:35:07: Mehr Geheimnisse gibt's in den Büchern von Barbara Liebermeister.

00:35:10: Effizientes Networking und Digital ist egal oder online.

Über diesen Podcast

Barbara Liebermeister kommt aus dem Management internationaler Kosmetikkonzerne und ist unterwegs zwischen Bänkern, Politikern oder Rechtsanwälten. Hier verrät sie ihre Geheimnisse.

www.barbara-liebermeister.com
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https://de.linkedin.com/in/bliebermeister

von und mit Barbara Liebermeister

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